Prof. Gernot Marx

Prof. Dr. med. Gernot Marx


Quelle: gg-digital.de – Videosprechstunden und telemedizinische Anwendungen gewinnen seit der Coronaviruspandemie verstärkt an Bedeutung im Versorgungsalltag. Für das Online-Magazin G+G-digital haben vier Experten des Gesundheitssystems ihr Statement zu dem Thema „Telemedizin auf Dauer?“ abgegeben.

Prof. Prof. Dr. med. Gernot Marx, FRCA, Direktor der Klinik für Operative Intensivmedizin und Intermediate Care an der Uniklinik RWTH Aachen, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Telemedizin e. V. (DGTelemed) und Mitglied des ZTG-Forums Telemedizin, erklärt als einer der Experten, wieso gerade die Videosprechstunde ein wichtiges Instrument im Rahmen der Patientenbehandlung ist:
„Die Covid-19-Pandemie zeigt, dass die Videosprechstunde ein effektives Instrument ist, um die Behandlung trotz räumlicher Distanz sicherzustellen. Sie ermöglicht es, Prozesse effizienter zu gestalten und Patienten so lange wie möglich zu Hause zu versorgen. Die Präsenzmedizin sollte nun konsequenterweise durch Telemonitoring ergänzt werden – auch über die Corona-Pandemie hinaus. So lassen sich unter Umständen beschwerliche Anreisen in die Arztpraxis vermeiden, indem relevante Vitaldaten digital erfasst und an den behandelnden Arzt übermittelt werden. Dieser kann dann im Bedarfsfall zielgerichtet agieren.“
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