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Hier werden verschiedene Begriffe zu Telemedizin und Telematik erklärt.
A

Ambient Assisted Living (AAL)

Unter dem Begriff „Ambient Assisted Living“ werden Assistenzsysteme zusammengefasst, die Personen dabei unterstützen, eigenständig zu leben. Die Systeme mit ihren nutzerorientierten Methoden, Konzepten, Produkten sowie Dienstleistungen unterstützen Seniorinnen und Senioren, aber auch andere Personen, bspw. mit bestehenden Beeinträchtigungen, dabei, ein eigenständiges Leben zu führen. Die integrierte Technik (Ambient Intelligence) gibt es z.B. in Form von Herden, die sich automatisch abschalten bei Abwesenheit, kontextabhängige Beleuchtungs-, Raumtemperatur- oder Musiksteuerung, welche an die Gewohnheiten des Nutzers angepasst sind sowie ebenso auch eingebaute Sensoren, die Stürze erkennen und automatisch Hilfe rufen.

Anonymisierung

Anonymisierung ist eine Maßnahme des Datenschutzes. Gemäß §3 BDSG werden personenbezogene Daten in der Art verändert, dass eine Zuordnung der Daten zu einer bestimmten natürlichen Person nicht mehr oder nur mit unverhältnismäßig großem Aufwand möglich ist.

Test 1

Mit dem Virtuellen Krankenhaus NRW (VKh.NRW) wird die elektronisch gestützte Vernetzung und Zusammenarbeit von Medizinern sowohl zwischen Krankenhäusern als auch sektorenübergreifend zwischen Krankenhäusern und Einrichtungen im ambulanten Bereich erstmals in eine regelhafte Struktur überführt. Anstelle zeitlich oder regional begrenzter Einzelprojekte oder Kooperationen soll mit dem VKh.NRW, eine flächendeckende telemedizinische Versorgungslandschaft als integrierter Bestandteil der Regelversorgung etabliert werden.

Test 1

Mit dem Virtuellen Krankenhaus NRW (VKh.NRW) wird die elektronisch gestützte Vernetzung und Zusammenarbeit von Medizinern sowohl zwischen Krankenhäusern als auch sektorenübergreifend zwischen Krankenhäusern und Einrichtungen im ambulanten Bereich erstmals in eine regelhafte Struktur überführt. Anstelle zeitlich oder regional begrenzter Einzelprojekte oder Kooperationen soll mit dem VKh.NRW, eine flächendeckende telemedizinische Versorgungslandschaft als integrierter Bestandteil der Regelversorgung etabliert werden.

Test 1

Mit dem Virtuellen Krankenhaus NRW (VKh.NRW) wird die elektronisch gestützte Vernetzung und Zusammenarbeit von Medizinern sowohl zwischen Krankenhäusern als auch sektorenübergreifend zwischen Krankenhäusern und Einrichtungen im ambulanten Bereich erstmals in eine regelhafte Struktur überführt. Anstelle zeitlich oder regional begrenzter Einzelprojekte oder Kooperationen soll mit dem VKh.NRW, eine flächendeckende telemedizinische Versorgungslandschaft als integrierter Bestandteil der Regelversorgung etabliert werden.

Test 1

Mit dem Virtuellen Krankenhaus NRW (VKh.NRW) wird die elektronisch gestützte Vernetzung und Zusammenarbeit von Medizinern sowohl zwischen Krankenhäusern als auch sektorenübergreifend zwischen Krankenhäusern und Einrichtungen im ambulanten Bereich erstmals in eine regelhafte Struktur überführt. Anstelle zeitlich oder regional begrenzter Einzelprojekte oder Kooperationen soll mit dem VKh.NRW, eine flächendeckende telemedizinische Versorgungslandschaft als integrierter Bestandteil der Regelversorgung etabliert werden.

Test 1

Mit dem Virtuellen Krankenhaus NRW (VKh.NRW) wird die elektronisch gestützte Vernetzung und Zusammenarbeit von Medizinern sowohl zwischen Krankenhäusern als auch sektorenübergreifend zwischen Krankenhäusern und Einrichtungen im ambulanten Bereich erstmals in eine regelhafte Struktur überführt. Anstelle zeitlich oder regional begrenzter Einzelprojekte oder Kooperationen soll mit dem VKh.NRW, eine flächendeckende telemedizinische Versorgungslandschaft als integrierter Bestandteil der Regelversorgung etabliert werden.

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Mit dem Virtuellen Krankenhaus NRW (VKh.NRW) wird die elektronisch gestützte Vernetzung und Zusammenarbeit von Medizinern sowohl zwischen Krankenhäusern als auch sektorenübergreifend zwischen Krankenhäusern und Einrichtungen im ambulanten Bereich erstmals in eine regelhafte Struktur überführt. Anstelle zeitlich oder regional begrenzter Einzelprojekte oder Kooperationen soll mit dem VKh.NRW, eine flächendeckende telemedizinische Versorgungslandschaft als integrierter Bestandteil der Regelversorgung etabliert werden.

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B

Barrierefreiheit, digitale

Digitale Barrierefreiheit bedeutet, dass Menschen mit Behinderungen weitgehend selbstständig und ohne eine vorherige Anpassung Apps, Webapplikationen und Webseiten für sich nutzen können. Die barrierefreie Gestaltung von Apps und Internetseiten ermöglicht es also, dass auch Menschen mit funktionalen Einschränkungen einen gleichberechtigten Zugang zu diesen Anwendungen haben. Um dies zu erreichten, müssen die vier Grundprinzipien der der Web-Content-Accessibility-Guidelines (WCAG) in deren aktuellen Form beachtet werden. Apps und Webseiten müssen demnach wahrnehmbar, bedienbar, verständlich und robust gestaltet sein. Zur Sicherstellung eines barrierefreien Zugangs zu digitaler Kommunikation und Information gibt es Richtlinien und Verordnungen, die unter diesem Link aufgerufen werden können. 

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Mit dem Virtuellen Krankenhaus NRW (VKh.NRW) wird die elektronisch gestützte Vernetzung und Zusammenarbeit von Medizinern sowohl zwischen Krankenhäusern als auch sektorenübergreifend zwischen Krankenhäusern und Einrichtungen im ambulanten Bereich erstmals in eine regelhafte Struktur überführt. Anstelle zeitlich oder regional begrenzter Einzelprojekte oder Kooperationen soll mit dem VKh.NRW, eine flächendeckende telemedizinische Versorgungslandschaft als integrierter Bestandteil der Regelversorgung etabliert werden.

Big Data

Big Data ist ein Sammelbegriff und bezeichnet große, komplexe sowie (zunächst) gering strukturierte Datenmengen. Dabei ist es nicht möglich, die Datenmenge mit herkömmlichen Methoden der Datenverarbeitung auszuwerten. Auch wird Big Data als Sammelbegriff für digitale Techniken verwendet, die zur Sammlung und Auswertung großen Datenmengen verwendet werden. Bei Big Data bezieht sich das „Big“ auf vier Dimensionen: Volume (Umfang, Datenvolumen), Velocity (Geschwindigkeit, mit der die Datenmengen generiert, transferiert und ausgewertet werden kann), Variety (Bandbreite der Datentypen, -formate und -quellen) und Value (Wert der Daten bzw. Mehrwert der Daten durch die Analyse). Große Datenmengen sind beispielsweise in den Bereichen Internet und Mobilfunk, soziale Medien und Gesundheitswesen zu finden. 

Bundeseinheitlicher Medikationsplan (eBEM)

Der eBEM soll primär eine Verbesserung der Arzneimittelinformation von Versicherten sicherstellen. Außerdem soll durch den eBEM die Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) verbessert werden. Die patientenbezogenen Daten des Medikationsplans können durch einen Barcode gescannt werden und mittels eines Primärsystems (in Arztpraxen, Krankenhäuser oder Apotheken) aktualisiert werden. Die AMTS des Versicherten soll durch eine bessere und gemeinsame Informationsbasis aller an der Arzneimittelversorgung beteiligten Akteure besser über die gesamte Medikation erhöht werden. Seit dem 01.10.2016 haben Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen mit mindestens drei verordneten Arzneimitteln den Anspruch auf einen bundeseinheitlichen Medikationsplan in Papierform (§ 31a SGB V). Außerdem haben Versicherte gemäß dem E-Health-Gesetz seit dem 01.01.2018 Anspruch auf eine elektronische Speicherung der Medikationsdaten auf der elektronischen Gesundheitskarte (eGK). Die Nutzung des eBEM ist für die Versicherten freiwillig und löst die Papierversion nicht ab. 

Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM)

Das BfArM ist eine eigenständige Bundesoberbehörde des Bundesministeriums für Gesundheit. Die Arbeit des BfArM fokussiert primär auf die Zulassung von Fertigarzneimitteln auf Grundlage des Arzneimittelgesetzes (AMG). Hierbei prüfen die zuständigen Mitarbeiter die Wirksamkeit, die Unbedenklichkeit und die pharmazeutische Qualität eines Arzneimittels. Des Weiteren beschäftigt sich das BfArM auch mit wichtigen Aufgaben der Arzneimittelzulassung auf europäischer Ebene. Zudem erfasst und bewertet das Institut auch Berichte zu unerwünschten Arzneimittelwirkungen und trifft ggf. erforderliche Maßnahmen, um den Schutz der Patienten sicherzustellen. Außerdem ist die Forschung ein zentraler Bestandteil der Arbeit des BfArM. Seit 2020 ist das Institut zudem für die Zulassung von DiGA zuständig. Das BfArM gehört zu einer der führenden bzw. Größten Zulassungsbehörden in Europa. 

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C

CDA

Die Clinical Document Architecture ist ein von HL7 veröffentlichter Standard für den Austausch und die Speicherung von Dokumenten im Gesundheitswesen.  Hierzu zählen etwa Arzt- oder Befundbriefe. Der Standard gibt dafür die Struktur der Dokumente vor, die in angemessener Weise auf die jeweiligen Anwendungsfälle zugeschnitten werden. CDA basiert auf XML (Extensible Markup Language). Es handelt sich hierbei um eine sog. Auszeichnungssprache zur Darstellung von hierarchisch strukturieren Daten in Form von menschen- und maschinenlesbaren Textdateien. 

Consumer Health Informatics (CHI)

Consumer Health Informatics ist ein Teilgebiet der Medizinischen Informatik. Der Bereich beschäftigt sich mit der Analyse und Auswertung seitens von Bürgern und Patienten generierten Daten. Diese werden etwa über die Nutzung von Gesundheits-Apps, elektronische Patientenakten, Wearables oder Online-Plattformen generiert. Aufgrund der zunehmenden Verfügbarkeit von Smartphones und Gesundheitsinformationen im Internet rücken medizinische Laien verstärkt in den Vordergrund des Versorgungsprozesses. Der interdisziplinäre Forschungsbereich CHI möchte daher bei der Entwicklung und Anwendung von medizinischen Softwaresystemen in Hinblick vor allem auf die Gebrauchstauglichkeit der Systeme stärker die Anwendergruppen der Patienten und Bürger einbeziehen und gesundheitsbezogenes Wissen zielgruppengerecht vermitteln.

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D

Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)

Die DSGVO ist eine Verordnung der Europäischen Union und koordiniert seit dem 25.05.2018 die rechtlichen Vorgaben zur Verarbeitung personenbezogener Daten durch private und öffentliche Unternehmen/Verantwortliche in Europa. Durch verschiedene Öffnungsklauseln können einzelnen Länder jedoch auch zusätzlich Regelungen festlegen. Die DSGVO schützt nicht die Rechte der Verbraucher und erlegt diesbezüglich datenverarbeitenden Unternehmen umfangreiche Pflichten auf.

Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)

Die DSGVO ist eine Verordnung der Europäischen Union und koordiniert seit dem 25.05.2018 die rechtlichen Vorgaben zur Verarbeitung personenbezogener Daten durch private und öffentliche Unternehmen/Verantwortliche in Europa. Durch verschiedene Öffnungsklauseln können einzelnen Länder jedoch auch zusätzlich Regelungen festlegen. Die DSGVO schützt nicht die Rechte der Verbraucher und erlegt diesbezüglich datenverarbeitenden Unternehmen umfangreiche Pflichten auf.

Datenspende

Unter einer Datenspende ist die – analog etwa zu Spende von organischen Materialien wie etwa Blut oder Plasma – freiwillige Bereitstellung der eigenen Gesundheitsdaten für Forschungszwecke zu verstehen. Die Daten werden anonym und unentgeltlich Forschenden, die berechtigt sind, diese für Forschungsanliegen zu nutzen, zur Verfügung gestellt. Die Gesundheitsdaten werden in anonymisierter oder pseudonymisierter Form an die Forschung weitergegeben, damit etwa seltene oder komplexe Krankheitsbilder besser erforscht werden können. Ab 2023 ist vorgesehen, dass Bürger ihre in der Elektronischen Patientenakte abgelegten Daten spenden können. Rechtliche Grundlage hierfür ist das Patientendaten-Schutz-Gesetz (PDSG).

Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)

Die DSGVO ist eine Verordnung der Europäischen Union und koordiniert seit dem 25.05.2018 die rechtlichen Vorgaben zur Verarbeitung personenbezogener Daten durch private und öffentliche Unternehmen/Verantwortliche in Europa. Durch verschiedene Öffnungsklauseln können einzelnen Länder jedoch auch zusätzlich Regelungen festlegen. Die DSGVO schützt nicht die Rechte der Verbraucher und erlegt diesbezüglich datenverarbeitenden Unternehmen umfangreiche Pflichten auf.

Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)

Die DSGVO ist eine Verordnung der Europäischen Union und koordiniert seit dem 25.05.2018 die rechtlichen Vorgaben zur Verarbeitung personenbezogener Daten durch private und öffentliche Unternehmen/Verantwortliche in Europa. Durch verschiedene Öffnungsklauseln können einzelnen Länder jedoch auch zusätzlich Regelungen festlegen. Die DSGVO schützt nicht die Rechte der Verbraucher und erlegt diesbezüglich datenverarbeitenden Unternehmen umfangreiche Pflichten auf.

Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA)

DiGA können bei der Erkennung sowie Behandlung von Krankheiten unterstützen und somit zu einer selbstbestimmten und gesundheitsförderlichen Lebensweise verhelfen. DiGA sind Medizinprodukte niedriger Risikoklasse und beruhen auf digitalen Technologien. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) prüft DiGA nach fest definierten Regeln in Hinblick auf Datenschutz, Sicherheit, Qualität und Nutzen und entscheidet, ob eine Anwendung von den Krankenkassen erstattungsfähig ist und somit in das DiGA-Verzeichnis des BfArM aufgenommen wird. Seit Inkrafttreten des Digitale-Versorgungs-Gesetz (DVG) am 19.12.2019 haben gesetzlich Krankenversicherte einen Leistungsanspruch auf DiGA.

Digitale Pflegeanwendungen (DiPA)

Digitale Pflegeanwendungen (DiPA) sollen Pflegebedürftige begleiten und den Pflegealltag sowie die Interaktion mit pflegenden Angehörigen und professionellen Pflegediensten verbessern. Pflegebedürftige sollen mittels DiPA ihren eigenen Gesundheitszustand durch diverse physische und kognitive Übungsanleitungen (etwa zur Sturzprävention) verbessern oder auch eine bessere Kommunikation mit den Pflegenden erzielen können. Bei den DiPA gilt im Prinzip die gleichen Anforderungen und Strukturen wie bei Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA). Die Anwendungen müssen einen positiven Versorgungseffekt in Bezug auf einem medizinischen Nutzen und/oder patientenrelevante Verfahrens- und Strukturverbesserungen erfüllen. Ab dem 01.01.2022 sollen laut dem Digitale Versorgung und Pflege-Modernisierungs-Gesetz (DVPMG) die ersten DiPA in den Pflegealltag integriert werden. Die Aufnahme in das Verzeichnis für digitale Pflegeanwendungen (DiPA-Verzeichnis) soll über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) laufen.

Digitale-Versorgung-Gesetz

Das Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG), welches am 19.12.2019 in Kraft getreten ist, soll durch die Förderung der Digitalisierung und von Innovationen eine bessere Gesundheitsversorgung unterstützen. Das DVG sieht insbesondere vor, dass zugelassene Gesundheits-Apps, sog. Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA), von Patienten schneller genutzt werden können. Ärzte haben die Möglichkeit DiGA an ihre Patienten zu verschreiben. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten. Außerdem soll die Innovationskraft des Gesundheitssystems gefördert werden. Um dies zu ermöglichen, wird der Innovationsfonds bis 2024 mit einem jährlichen veranschlagten Budget von 200 Millionen Euro verlängert. Des Weiteren sollen weitere Leistungserbringer (etwa Gesundheitsfachberufe) an die Telematikinfrastruktur angeschlossen werden. Auch soll die Anwendung von Telemedizin gestärkt werden. So sollen beispielsweise Telekonsile ausgeweitet und die Durchführung von Videosprechstunden vereinfacht werden. Generell soll das DVG auch die Teilhabe der Bevölkerung an der Digitalisierung des Gesundheitswesens gestärkt und sichergestellt werden, dass Gesundheitsdaten von Patienten auf freiwilliger Basis gespendete Gesundheitsdaten (“Datenspende”) von Forschenden genutzt werden können.  

Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)

Die DSGVO ist eine Verordnung der Europäischen Union und koordiniert seit dem 25.05.2018 die rechtlichen Vorgaben zur Verarbeitung personenbezogener Daten durch private und öffentliche Unternehmen/Verantwortliche in Europa. Durch verschiedene Öffnungsklauseln können einzelnen Länder jedoch auch zusätzlich Regelungen festlegen. Die DSGVO schützt nicht die Rechte der Verbraucher und erlegt diesbezüglich datenverarbeitenden Unternehmen umfangreiche Pflichten auf.

Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)

Die DSGVO ist eine Verordnung der Europäischen Union und koordiniert seit dem 25.05.2018 die rechtlichen Vorgaben zur Verarbeitung personenbezogener Daten durch private und öffentliche Unternehmen/Verantwortliche in Europa. Durch verschiedene Öffnungsklauseln können einzelnen Länder jedoch auch zusätzlich Regelungen festlegen. Die DSGVO schützt nicht die Rechte der Verbraucher und erlegt diesbezüglich datenverarbeitenden Unternehmen umfangreiche Pflichten auf.

Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)

Die DSGVO ist eine Verordnung der Europäischen Union und koordiniert seit dem 25.05.2018 die rechtlichen Vorgaben zur Verarbeitung personenbezogener Daten durch private und öffentliche Unternehmen/Verantwortliche in Europa. Durch verschiedene Öffnungsklauseln können einzelnen Länder jedoch auch zusätzlich Regelungen festlegen. Die DSGVO schützt nicht die Rechte der Verbraucher und erlegt diesbezüglich datenverarbeitenden Unternehmen umfangreiche Pflichten auf.

Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)

Die DSGVO ist eine Verordnung der Europäischen Union und koordiniert seit dem 25.05.2018 die rechtlichen Vorgaben zur Verarbeitung personenbezogener Daten durch private und öffentliche Unternehmen/Verantwortliche in Europa. Durch verschiedene Öffnungsklauseln können einzelnen Länder jedoch auch zusätzlich Regelungen festlegen. Die DSGVO schützt nicht die Rechte der Verbraucher und erlegt diesbezüglich datenverarbeitenden Unternehmen umfangreiche Pflichten auf.

E

E-Health Gesetz

Das 2016 in Kraft getretene “Gesetz für sichere digitale Kommunikation und Anwendungen im Gesundheitswesen” enthält Richtlinien über Verwendung und den Ausbau der Telematikinfrastruktur im Gesundheitswesen sowie die Nutzung digitaler medizinischer Anwendungen enthält. Ziel des Gesetzes, die Digitalisierung der Gesundheitsversorgung mittels klarer Vorgaben und Fristen für Leistungserbringer sowie die Selbstverwaltung zu fördern. Mit dem Gesetz sollen auch telemedizinische Leistungen sowie die Interoperabilität der IT-Systeme im Gesundheitswesen gefördert werden.

Test 1

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Elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU)

Ab dem 01.11.2021 ist die Übermittlung der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (AU) auf digitalem Weg an die Krankenkassen für Ärzte verpflichtend. Vorausgesetzt wird ein Anschluss der Praxis an die Telematikinfrastruktur (TI). Außerdem werden ein spezieller E-Mail-Dienst innerhalb der TI, Kommunikation im Medizinwesen (KIM-Dienst) für den sicheren Versand der Dokumente sowie ein elektronischer Heilberufsausweis (eHBA) für eine qualifizierte elektronische Signatur benötigt. Ab dem 01.07.2022 können zudem Arbeitgeber AU-Daten elektronisch bei den jeweiligen Krankenkassen unter Einhaltung des geltenden Rechts einsehen.

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Mit dem Virtuellen Krankenhaus NRW (VKh.NRW) wird die elektronisch gestützte Vernetzung und Zusammenarbeit von Medizinern sowohl zwischen Krankenhäusern als auch sektorenübergreifend zwischen Krankenhäusern und Einrichtungen im ambulanten Bereich erstmals in eine regelhafte Struktur überführt. Anstelle zeitlich oder regional begrenzter Einzelprojekte oder Kooperationen soll mit dem VKh.NRW, eine flächendeckende telemedizinische Versorgungslandschaft als integrierter Bestandteil der Regelversorgung etabliert werden.

Elektronisches Rezept

Ab Januar 2022 soll verpflichtend das elektronische Rezept (eRezept) eingeführt werden. Wie bei den papierbasierten Rezepten auch werden die Verordnungsdaten zusammengestellt und das Rezept vom Arzt signiert. Im Anschluss wird das digitale Dokument auf den eRezept-Server hochgeladen. Von dort können sich die von den Patienten ausgewählten Apotheken die Verordnungsdaten herunterladen und die entsprechen Arzneimittel aushändigen. Patienten können zudem wählen, ob und wie sie den Apotheken Zugriff auf die Daten gewähren möchten. Hier steht ihnen einerseits die eRezept-App oder andererseits ein Token-Ausdruck zur Verfügung. Für die eRezept-App muss sich der Patient am eRezept-Server zunächst registrieren. Außerdem wird ein NFC-fähiges Smartphone und eine elektronische Gesundheitskarte mit aufgedruckter Card Access Number (CAN) sowie eine PIN benötigt. Das Rezept in Papierform bleibt weiterhin erhalten und gültigsoll jedoch zukünftig eher nur in Störfällen oder als Ersatz eingesetzt werden. 

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Mit dem Virtuellen Krankenhaus NRW (VKh.NRW) wird die elektronisch gestützte Vernetzung und Zusammenarbeit von Medizinern sowohl zwischen Krankenhäusern als auch sektorenübergreifend zwischen Krankenhäusern und Einrichtungen im ambulanten Bereich erstmals in eine regelhafte Struktur überführt. Anstelle zeitlich oder regional begrenzter Einzelprojekte oder Kooperationen soll mit dem VKh.NRW, eine flächendeckende telemedizinische Versorgungslandschaft als integrierter Bestandteil der Regelversorgung etabliert werden.

Elektronische Gesundheitskarte (eGK)

Die eGK ist ein Teil des weiteren Ausbaus der Telematikinfrastruktur im Gesundheitswesen. Seit 2015 können Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung nur noch gegen Vorlage der eGK in Anspruch genommen werden. Die mit der eGK verbundenen sog. Mehrwertanwendungen werden schrittweise eingeführt und umfassen etwa die Speicherung von Notfalldaten, den Versichertenstammdatenabgleich in der Arztpraxis sowie den Zugang zum Bundeseinheitlichen Medikationsplan (BEM). Für die Einführung und Betrieb der eGK ist die gematik GmbH zuständig. 

Elektronischer Heilberufsausweis (eHBA)

Der elektronische Heilberufsausweis (eHBA) ist eine Chipkarte, mit der sich Ärzte und andere Angehörige von Gesundheitsberufen ausweisen können. Für viele Anwendungen der Telematikinfrastruktur (TI) ist der eHBA Pflicht und stellt die Sicherheit der TI-Anwendungen sicher. Der eHBA wird unter anderem für die qualifizierte elektronische Signatur (QES) benötigt. Zudem wird der eHBA notwendig, damit berechtige Ärzte auf medizinische Daten zugreifen können, die über das Einlesen der elektronischen Gesundheitskarte für sie zugänglich gemacht werden können.

Elektronische Patientenakte (ePA)

Es handelt sich hier um eine digitale, strukturierte Dokumentation von gesundheitsbezogenen Daten und Informationen eines einzelnen Patienten. Die ePA enthält die gesamte oder einen Teil der Krankengeschichte des Patienten, wozu etwa Befundberichte, Arztbriefe, Labordatenblätter, vorhandene Diagnosen etc. gehören können. Auch administrative Dokumente wie bspw. vorliegende Patientenverfügungen oder Organspendeausweise können Bestandteil einer ePA sein. Ziel der ePA ist es, dass alle am Behandlungsprozess beteiligten Personen auf Wunsch des Patienten transparenten Einblick in das Krankheitsgeschehen erhalten und die Behandlung gezielter gestalten können. Auch für Patienten selbst kann die ePA eine wichtige Informationsquelle darstellen. Seit Januar 2021 haben alle gesetzlich versicherten Bürger Anspruch darauf, von ihrer Krankenkasse ePA zur Verfügung gestellt zu bekommen. Ab Juli 2021müssen Ärzte in der Lage sein, die ePA zu nutzen und auf Patientenwunsch hin zu befüllen und pflegen.

Elektronischer Arztbrief (eArztbrief)

Der eArztbrief ermöglicht eine Übermittlung medizinischer Daten und Informationen – wie sie auch in papierbasierten Arztbriefen zu finden sind – zwischen verschiedenen Gesundheitseinrichtungen auf digitalem Weg. Ärzte und Psychotherapeuten können aus ihrem PVS heraus eArztbriefe versenden und empfangen. Um den eArztbrief nutzen zu können, benötigen Leistungserbringen einen elektronischen Heilberufsausweis, um mit diesem eine qualifizierte elektronische Signatur (QES) zwecks Sicherung der datenschutzrechtlichen Anforderungen erstellen zu können.

Elektronisches Gesundheitsberuferegister (eGBR)

Das eGBR soll als gemeinsame Stelle der Länder zukünftig elektronische Heilberufs- und Berufsausweise an Angehörigen von Gesundheitsfachberufen ausgeben. Die Ausgabe erfolgt an nicht approbierte Gesundheitsberufe, die nicht über eigene Körperschaften (wie etwa Ärzte- oder Apothekerkammer) verfügen. Für die Ausgabe von elektronischen Ausweisen an approbierte Gesundheitsberufe zeichnen die jeweiligen Heilberufekammern auf Landesebene verantwortlich. Zentrale Aufgabe des eGBR ist u.a. die Überprüfung der Qualifikation der Antragssteller. Dafür arbeitet das eGBR bundesweit mit über 1.500 so genannten bestätigenden Stellen (bspw. Ämtern oder Behörden) zusammen, die den Antragsstellern die Berufserlaubnis bestätigt haben. Sitzland des eGBR ist Nordrein-Westfalen. 

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Evidenzbasierte Medizin (EbM)

Mittels systematischer und eigens entwickelter Methoden versucht die EbM, das gegenwärtig bestverfügbare Wissen für Entscheidungen in der medizinischen Versorgung individueller Patienten zur Verfügung zu stellen. Als Informationsquellen kommen dafür sowohl die Ergebnisse klinischer Studien als auch das Erfahrungswissen von medizinischen Fachkräften in Frage. Die EbM-Praxis bedeutet also die Integration individueller klinischer Expertise mit der bestverfügbaren Evidenz aus systematischer Forschung. 

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Test 1

Mit dem Virtuellen Krankenhaus NRW (VKh.NRW) wird die elektronisch gestützte Vernetzung und Zusammenarbeit von Medizinern sowohl zwischen Krankenhäusern als auch sektorenübergreifend zwischen Krankenhäusern und Einrichtungen im ambulanten Bereich erstmals in eine regelhafte Struktur überführt. Anstelle zeitlich oder regional begrenzter Einzelprojekte oder Kooperationen soll mit dem VKh.NRW, eine flächendeckende telemedizinische Versorgungslandschaft als integrierter Bestandteil der Regelversorgung etabliert werden.
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Mit dem Virtuellen Krankenhaus NRW (VKh.NRW) wird die elektronisch gestützte Vernetzung und Zusammenarbeit von Medizinern sowohl zwischen Krankenhäusern als auch sektorenübergreifend zwischen Krankenhäusern und Einrichtungen im ambulanten Bereich erstmals in eine regelhafte Struktur überführt. Anstelle zeitlich oder regional begrenzter Einzelprojekte oder Kooperationen soll mit dem VKh.NRW, eine flächendeckende telemedizinische Versorgungslandschaft als integrierter Bestandteil der Regelversorgung etabliert werden.
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FHIR

Die Fast-Healthcare-Interoperabilitätsressource, kurz FHIR, ist ein Standard, der von der HL7-Gemeinschaft entwickelt wurde. Dieser Standard vereint die Funktionen der HL7-Produktlinie Version 2, Version 3 und CDA. Somit unterstützt dieser Standard den Datenaustausch zwischen Softwaresystemen im Gesundheitswesen und setzt dabei einen starken Fokus auf eine einfache Implementierbarkeit des Standards. 

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Mit dem Virtuellen Krankenhaus NRW (VKh.NRW) wird die elektronisch gestützte Vernetzung und Zusammenarbeit von Medizinern sowohl zwischen Krankenhäusern als auch sektorenübergreifend zwischen Krankenhäusern und Einrichtungen im ambulanten Bereich erstmals in eine regelhafte Struktur überführt. Anstelle zeitlich oder regional begrenzter Einzelprojekte oder Kooperationen soll mit dem VKh.NRW, eine flächendeckende telemedizinische Versorgungslandschaft als integrierter Bestandteil der Regelversorgung etabliert werden.

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Mit dem Virtuellen Krankenhaus NRW (VKh.NRW) wird die elektronisch gestützte Vernetzung und Zusammenarbeit von Medizinern sowohl zwischen Krankenhäusern als auch sektorenübergreifend zwischen Krankenhäusern und Einrichtungen im ambulanten Bereich erstmals in eine regelhafte Struktur überführt. Anstelle zeitlich oder regional begrenzter Einzelprojekte oder Kooperationen soll mit dem VKh.NRW, eine flächendeckende telemedizinische Versorgungslandschaft als integrierter Bestandteil der Regelversorgung etabliert werden.

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Mit dem Virtuellen Krankenhaus NRW (VKh.NRW) wird die elektronisch gestützte Vernetzung und Zusammenarbeit von Medizinern sowohl zwischen Krankenhäusern als auch sektorenübergreifend zwischen Krankenhäusern und Einrichtungen im ambulanten Bereich erstmals in eine regelhafte Struktur überführt. Anstelle zeitlich oder regional begrenzter Einzelprojekte oder Kooperationen soll mit dem VKh.NRW, eine flächendeckende telemedizinische Versorgungslandschaft als integrierter Bestandteil der Regelversorgung etabliert werden.

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Mit dem Virtuellen Krankenhaus NRW (VKh.NRW) wird die elektronisch gestützte Vernetzung und Zusammenarbeit von Medizinern sowohl zwischen Krankenhäusern als auch sektorenübergreifend zwischen Krankenhäusern und Einrichtungen im ambulanten Bereich erstmals in eine regelhafte Struktur überführt. Anstelle zeitlich oder regional begrenzter Einzelprojekte oder Kooperationen soll mit dem VKh.NRW, eine flächendeckende telemedizinische Versorgungslandschaft als integrierter Bestandteil der Regelversorgung etabliert werden.

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Mit dem Virtuellen Krankenhaus NRW (VKh.NRW) wird die elektronisch gestützte Vernetzung und Zusammenarbeit von Medizinern sowohl zwischen Krankenhäusern als auch sektorenübergreifend zwischen Krankenhäusern und Einrichtungen im ambulanten Bereich erstmals in eine regelhafte Struktur überführt. Anstelle zeitlich oder regional begrenzter Einzelprojekte oder Kooperationen soll mit dem VKh.NRW, eine flächendeckende telemedizinische Versorgungslandschaft als integrierter Bestandteil der Regelversorgung etabliert werden.

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Mit dem Virtuellen Krankenhaus NRW (VKh.NRW) wird die elektronisch gestützte Vernetzung und Zusammenarbeit von Medizinern sowohl zwischen Krankenhäusern als auch sektorenübergreifend zwischen Krankenhäusern und Einrichtungen im ambulanten Bereich erstmals in eine regelhafte Struktur überführt. Anstelle zeitlich oder regional begrenzter Einzelprojekte oder Kooperationen soll mit dem VKh.NRW, eine flächendeckende telemedizinische Versorgungslandschaft als integrierter Bestandteil der Regelversorgung etabliert werden.
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Mit dem Virtuellen Krankenhaus NRW (VKh.NRW) wird die elektronisch gestützte Vernetzung und Zusammenarbeit von Medizinern sowohl zwischen Krankenhäusern als auch sektorenübergreifend zwischen Krankenhäusern und Einrichtungen im ambulanten Bereich erstmals in eine regelhafte Struktur überführt. Anstelle zeitlich oder regional begrenzter Einzelprojekte oder Kooperationen soll mit dem VKh.NRW, eine flächendeckende telemedizinische Versorgungslandschaft als integrierter Bestandteil der Regelversorgung etabliert werden.

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Gematik

Die Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte (gematik GmbH) hat das Ziel, die Digitalisierung der deutschen Gesundheitsversorgung zu fördern und zeichnet insbesondere für die Konzeption und den Betrieb der Telematikfinfrastruktur verantwortlich. Die Definition rechtsverbindlicher Standards und die Entwicklung von Spezifikationen für telematische Komponenten und Dienste sowie die Gesamtkoordination der Prozesse rund um die Telematikinfrastruktur gehören dabei zu ihren wesentlichen Aufgaben. Die gematik GmbH wurde 2005 gegründet und hat ihren Sitz in Berlin. Sie wird vom Bundesgesundheitsministerium, dem GKV-Spitzenverband und den Spitzenorganisationen der Leistungserbringer getragen.

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Mit dem Virtuellen Krankenhaus NRW (VKh.NRW) wird die elektronisch gestützte Vernetzung und Zusammenarbeit von Medizinern sowohl zwischen Krankenhäusern als auch sektorenübergreifend zwischen Krankenhäusern und Einrichtungen im ambulanten Bereich erstmals in eine regelhafte Struktur überführt. Anstelle zeitlich oder regional begrenzter Einzelprojekte oder Kooperationen soll mit dem VKh.NRW, eine flächendeckende telemedizinische Versorgungslandschaft als integrierter Bestandteil der Regelversorgung etabliert werden.

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Mit dem Virtuellen Krankenhaus NRW (VKh.NRW) wird die elektronisch gestützte Vernetzung und Zusammenarbeit von Medizinern sowohl zwischen Krankenhäusern als auch sektorenübergreifend zwischen Krankenhäusern und Einrichtungen im ambulanten Bereich erstmals in eine regelhafte Struktur überführt. Anstelle zeitlich oder regional begrenzter Einzelprojekte oder Kooperationen soll mit dem VKh.NRW, eine flächendeckende telemedizinische Versorgungslandschaft als integrierter Bestandteil der Regelversorgung etabliert werden.

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Mit dem Virtuellen Krankenhaus NRW (VKh.NRW) wird die elektronisch gestützte Vernetzung und Zusammenarbeit von Medizinern sowohl zwischen Krankenhäusern als auch sektorenübergreifend zwischen Krankenhäusern und Einrichtungen im ambulanten Bereich erstmals in eine regelhafte Struktur überführt. Anstelle zeitlich oder regional begrenzter Einzelprojekte oder Kooperationen soll mit dem VKh.NRW, eine flächendeckende telemedizinische Versorgungslandschaft als integrierter Bestandteil der Regelversorgung etabliert werden.

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Mit dem Virtuellen Krankenhaus NRW (VKh.NRW) wird die elektronisch gestützte Vernetzung und Zusammenarbeit von Medizinern sowohl zwischen Krankenhäusern als auch sektorenübergreifend zwischen Krankenhäusern und Einrichtungen im ambulanten Bereich erstmals in eine regelhafte Struktur überführt. Anstelle zeitlich oder regional begrenzter Einzelprojekte oder Kooperationen soll mit dem VKh.NRW, eine flächendeckende telemedizinische Versorgungslandschaft als integrierter Bestandteil der Regelversorgung etabliert werden.

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Mit dem Virtuellen Krankenhaus NRW (VKh.NRW) wird die elektronisch gestützte Vernetzung und Zusammenarbeit von Medizinern sowohl zwischen Krankenhäusern als auch sektorenübergreifend zwischen Krankenhäusern und Einrichtungen im ambulanten Bereich erstmals in eine regelhafte Struktur überführt. Anstelle zeitlich oder regional begrenzter Einzelprojekte oder Kooperationen soll mit dem VKh.NRW, eine flächendeckende telemedizinische Versorgungslandschaft als integrierter Bestandteil der Regelversorgung etabliert werden.

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Mit dem Virtuellen Krankenhaus NRW (VKh.NRW) wird die elektronisch gestützte Vernetzung und Zusammenarbeit von Medizinern sowohl zwischen Krankenhäusern als auch sektorenübergreifend zwischen Krankenhäusern und Einrichtungen im ambulanten Bereich erstmals in eine regelhafte Struktur überführt. Anstelle zeitlich oder regional begrenzter Einzelprojekte oder Kooperationen soll mit dem VKh.NRW, eine flächendeckende telemedizinische Versorgungslandschaft als integrierter Bestandteil der Regelversorgung etabliert werden.

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Mit dem Virtuellen Krankenhaus NRW (VKh.NRW) wird die elektronisch gestützte Vernetzung und Zusammenarbeit von Medizinern sowohl zwischen Krankenhäusern als auch sektorenübergreifend zwischen Krankenhäusern und Einrichtungen im ambulanten Bereich erstmals in eine regelhafte Struktur überführt. Anstelle zeitlich oder regional begrenzter Einzelprojekte oder Kooperationen soll mit dem VKh.NRW, eine flächendeckende telemedizinische Versorgungslandschaft als integrierter Bestandteil der Regelversorgung etabliert werden.
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